Backlinks kaufen und verkaufen

Backlinks kaufen und verkaufen

Durch einen Artikel auf Selbstständig im Netz bin ich heute auf das Thema Backlinks kaufen und verkaufen aufmerksam geworden. Da ich momentan auch an einer kleinen Affiliate-Seite arbeite, ist das Thema natürlich nicht nur allgemein für mich von Interesse.

Die Seite BackLinkSeller.de* steht dabei für mich vor allem im Fokus. Hier ist es möglich sowohl mit Backlinks Geld zu verdienen, als auch eigene Webseiten durch gekaufte Backlinks weiter nach vorne zu bringen.

Hierfür muss man bestimmte Rahmenbedingungen festlegen und dann wird ein natürlich erscheinender Backlinkaufbau automatisch durchgeführt. Abgerechnet wird abhängig von den Backlinks in monatlichen Intervallen. Im Idealfall ist es für eine Suchmaschine nicht möglich, die gekauften Backlinks zu erkennen, da u.a. auch die PageRank-Werte gemischt werden.


Die bisher veröffentlichten Teile der Backlinks-Artikelreihe:

  1. Backlinks kaufen und verkaufen
  2. Erfahrungen mit BackLinkSeller.de und Co

Backlinks verkaufen

Um selbst Backlinks zu verkaufen, muss man seine Webseite oder bei Bedarf auch mehrere Webseiten zunächst nach erfolgreicher Registrierung auf BackLinkSeller.de* anmelden, wobei es eine Reihe von Bedingungen gibt:

Unterseiten bei Blog-Hostern sind nicht erlaubt, denn es muss sich um eine richtige Domain handeln, die bereits mindestens sechs Monate alt ist und der Inhalt der Seite darf rechtlich nicht bedenklich sein. Der PageRank der Startseite darf zudem nicht bei 0 liegen. Aber auch wenn alle Bedingungen erfüllt sind, kann die Seite angelehnt werden, da sie nach der Eintragung noch manuell geprüft und freigegeben werden muss.

Zusätzlich zur URL der Seite gibt man noch die maximalen Backlinks pro Seite an, die man verkaufen möchte. Nun müssen nur noch passende Kategorien ausgewählt werden, aus denen Backlinks gebucht werden dürfen. Wichtig ist hier, dass man auch wirklich passende Kategorien wählt, damit später keine themenfremden Backlinks auftauchen, die bei Google für Misstrauen sorgen könnten.

Wenn die eigene Seite freigegeben wurde, muss nur noch an der gewünschten Stelle ein php-Code eingetragen werden. An dieser Stelle werden dann nach und nach Backlinks erscheinen, die natürlich vergütet werden. Der Webseitenbetreiber erhält 70% der Einnahmen.



Backlinks kaufen

Auch beim Kaufen von Backlinks muss man zunächst eine Reihe von Bedingungen beachten: Webseiten, die gegen deutsches Recht verstoßen und aus Suchma-schinen verbannte Webseiten sind verboten. Ebenso Webseiten ohne Suchma-schinen-Relevanz und/oder mit unseriösem oder ungepflegten Inhalten. Außerdem sind Webseiten, die Potenzmittel anbieten, nicht für Backlink-Kampagnen erlaubt.

Um eine Backlink-Kampagne zu starten muss man zunächst sein Punktekonto vorher per PayPal oder Überweisung aufladen. Danach kann man eine Reihe von Einstellungen für die eigene Kampagne festlegen, wie z.B. die max. Anzahl an Textlinks und die max. Anzahl an neuen Textlinks pro Tag um einen natürlichen Linkaufbau zu simulieren. Eine weitere wichtige Einstellung: Welchen PageRank bzw. welchen Relevance Rank sollen die Backlinks haben? Höherwertige Seiten sind meist effektiver, Backlinks kosten dort jedoch mehr und zu viele hochrangige Seiten können bei Google zu Misstrauen führen.

Den eigenen Backlinks kann man dann noch eigene Textlinks definieren. Hierbei kann der Link selbst mit einem Keyword versehen werden und ein kurzer Prefix Text und Suffix Text davor bzw. dahinter gesetzt werden. Um einen natürlichen Linkaufbau zu simulieren, sollte man hier genug Möglichkeiten zur Verfügung stellen. Sobald die Backlink-Kampagne angelaufen ist, muss man einfach nur noch abwarten. Vor allem als Starthilfe eine sehr gute Idee.

Fazit

Ich werde in den nächsten Wochen beide Seiten von BackLinkSeller.de* genauer unter die Lupe nehmen und meine Eindrücke dann natürlich hier auf Projekt-Selbstständig.de vorstellen. Für den Kauf von Backlinks werde ich meine bereits am Anfang erwähnte Affiliate-Seite nutzen, für den Verkauf werden zwei ältere Webprojekte von mir zum Einsatz kommen, die zu gegebener Zeit auch hier Erwähnung finden werden.

Was denkt ihr?

Was haltet ihr vom Kauf und Verkauf von Backlinks? Habt ihr dabei Bedenken oder bessere Möglichkeiten zum schnellen Linkaufbau? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

* Anmerkung: Die markierten Links sind mit Referrer-Links hinterlegt.

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6 Kommentare zu Backlinks kaufen und verkaufen

  1. Karl sagt:

    Habe auf der Seite diesen Verdienst-Kalkulator gefunden und frage mich gerade, wie sehr man dem Wert dort vertrauen kann? Mir kommt das Ganze arg überschätzt vor?

  2. Daniel Seidl sagt:

    Das sind rein theoretisch Werte, was man damit wirklich erreichen kann, muss jeder für sich selbst sehen. Meine Ergebnisse werde ich hier dann in naher Zukunft veröffentlichen.

  3. Ludwig sagt:

    Rein theoretisch ist die Grundidee nicht schlecht, und auch die Handhabung ist sehr simpel.

    Aber praktisch sollte man sich entweder sehr gut in das Thema einarbeiten oder die Finder davon lassen. Freund Google sucht sehr intensiv nach Linksünder, und hat er erst mal ein Linkverkäufer entdeckt, dann sind bestenfalls die grünen Strichen weg.

  4. nikon2k sagt:

    Habe es nun einige Monaten mit 2 Domains laufen und ich finde es um einiges besser als Adsense zum Beispiel.

    Dadurch das es keinen direkten Bezug auf der Seite zum Backlinkseller gibt, hat Google bisher auch nix zu meckern gehabt ;)

    Ich kann es jedem soweit empfehlen das einfach mal auszuprobieren.

    Ich hatte zusätzlich noch mylinkstate.com getestet, allerdings ist backlinkseller da um einiges besser auch was den verdienst betrifft.

  5. Peter Wissmann sagt:

    Hallo,
    also ich “mache es” schon 2 Jahre mit Backlinseller.de und es gibt nichts negatives. Empfehlenswert ist auch Seomate.de

    Grüße
    Pete

  6. jan sagt:

    Was mich stört bei Backlinkseller ist ” Sie müssen ein PHP-Script in Ihre Webseite integrieren
    und ein paar Einstellungen vornehmen” solche PHP Scripte können von Google sehrwohl regisriert werden, und nur weil es ein paar Jahre gut geht heist es ja nicht das Google die Linkgebenden Seiten vergessen hat :)

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