Bloggen für’s Frühstück – Eine Blog-Parade

Bloggen für’s Frühstück – Eine Blog-Parade

Auf Writesupply wird zu einer recht netten Blog-Parade rund um das Thema Bloggen geladen und zu gewinnen gibt es auch etwas: Einen Gutschein im Wert von 30 Euro für MyMüsli.de gibt es, der unter allen Bloggern verlost wird.
Ein weiterer Grund die fünf gestellten Fragen zu beantworten und mit etwas Glück gibt es auch frisches Müsli nach Wunsch am Ende. Und um als gutes Vorbild voranzugehen, hier gleich meine Antworten zu den Fragen.

Warum bist du Blogger geworden?

Ich hatte in den letzten Jahren schon den einen oder anderen Blog verfolgt und hatte auch immer wieder die Idee einen eigenen Blog zu eröffnen. Doch die richtige Thematik hatte immer gefehlt, ein Thema, dass mich längere Zeit fesseln könnte und an dem ich nicht die Lust verlieren würde. Zudem sollte das Thema auch für andere Leute interessant sein, so dass ich nicht nur für mich und die Wand neben mir schreibe. Die Idee verlor sich dann jedoch immer wieder und andere Projekte rückte in den Fokus. So wurden es nach und nach mehrere Projekte und irgendwann kam dann der Gedanke, dass man mit solchen Projekten doch sicherlich auch Geld verdienen könnte.

Mir war klar, dass der Weg bis zum richtigen Geld ein langer und schwerer Weg sein würde und das ist er auch noch immer. Aber inzwischen habe ich mehr oder weniger einen Plan und damit auch ein Thema für einen Blog: Über das Schreiben, was ich bei meinen Projekte lerne und erlebe. So kam es dann Mitte August, dass ich die lang gehegte Idee in die Tat umsetzte und diesen Blog eröffnete und mit 42 Artikeln bis heute bin ich eigentlich sehr zufrieden und verspüre bisher auch keine Lustlosigkeit an der Materie.

Was bedeutet es Dir ein Blogger zu sein?

Eine sehr gute Frage. Ich versuche einfach mit meinen bescheidenen Mitteln andere Leute daran teilhaben zu lassen, was ich so den ganzen Tag auf meinem geplanten Weg in die Selbstständigkeit treibe und was ich dabei selbst lerne in brauchbare Form umzusetzen. So ist vielleicht der eine oder andere Artikel eine Hilfe für jemanden, der das gleiche Problem hat oder einfach nur die gleichen Interessen hat.

Ich habe mir nicht das Ziel gesetzt die Welt zu verbessern, den Weltfrieden zu fördern oder gar den Welthunger zu bekämpfen, aber wenn der eine oder andere Kommentar zu meinen Artikeln eintrudelt, dann freue ich mich immer wieder darüber. Vor allem für Anregungen bin ich offen und schreibe dann bei Bedarf einen eigenen Artikel zu dem Thema, wenn mir das möglich ist.



Was möchtest Du anderen mit deinem Blog mitteilen?

Wie in der letzten Frage schon angerissen, möchte ich kein Weltverbesserer sein, dafür gibt es genug Leute, die darin mehr Erfahrung haben und hoffentlich auch mehr Erfolg haben. Ich selbst möchte einfach nur meine Erfahrungen und Ideen mit anderen Leuten teilen und mit etwas Glück auch die eine oder andere Diskussion über meine Themen ins Leben rufen. Was denken andere Menschen darüber? Vielleicht ist meine Sicht der Dinge nicht unbedingt immer die beste Sicht?

Bei mir drehen sich viele Artikel um meine Projekte und um damit verbundene Themen wie Suchmaschinenoptimierung oder ganz aktuelle eine umfassende Beleuchtung des Google Algorithmus. In Zukunft möchte ich aber meinen Fokus auch etwas mehr in Richtung meiner persönlichen Erfahrungen auf dem Weg in die finanzielle Selbstständigkeit rücken. Wir werden sehen, wie mir das gelingen wird, aber alles in allem bin ich da sehr zuversichtlich.

Welche Blogsoftware nutzt Du und warum genau diese?

Ich nutze – wie man schnell sehen kann – WordPress für meinen Blog. Die Software ist gut ausgereift und dadurch, dass sie von vielen anderen Bloggern genutzt wird, ist eine Weiterentwicklung und die Entwicklung von brauchbaren Plugins gesichert. Sicherlich könnte man eine andere Software nutzen und sicherlich könnte man auch etwas ganz eigenes entwickeln und einsetzen, aber WordPress ist und bleibt in meinen Augen einfach die beste Alternative.

Ich hatte auch andere Software ins Auge gefasst – eben auch weil WordPress jeder nutzt – aber mit etwas Arbeit und dem einen oder anderen Plugin kann man aus jeder Installation etwas ganz eigenes machen, auch wenn der Kern im Inneren immer WordPress bleiben wird. Man muss sich nur umsehen, was andere Blogger aus ihrem Blog gemacht haben und alle haben mal mit einer kleinen Standard-Installation begonnen. So gesehen hat am Ende doch jeder etwas eigenes.

Wie wird die Bloggerwelt in fünf Jahren aussehen?

Das ist noch eine gute Frage. Ich denke, dass das Bloggen weiter weg vom Hobby geht und mehr in den kommerziellen Bereich gehen wird. Natürlich wird es weiterhin unzählige “freie Blogger” geben, die über Gott und die Welt und alle anderen Themen schreiben werden. Aber es wird wohl auch sehr viele große, auf Geld ausgerichtete Blogs neben möglichen Blogs von Firmen geben. Man könnte also sagen, dass Bloggen mehr zum Alltag werden wird.

Aber das ist nur mein ganz persönlicher Blick in meine Glaskugel. Da ich dort aber meistens eh nur verschwommene Lichtreflexionen sehe, würde ich nicht unbedingt auf meinen Blick in die Zukunft vertrauen. Wir sollten einfach abwarten und Tee (oder ein anderes Getränk nach Wahl) trinken und einfach mit dem weitermachen, was wir tun. Schreiben und schreiben. Was die Zukunft bringt wird sich morgen zeigen… oder vielleicht auch erst übermorgen…




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2 Kommentare zu Bloggen für’s Frühstück – Eine Blog-Parade

  1. Tivar sagt:

    Vielen Dank für die Teilnahme und die wirklich ausführlichen Antworten.

  2. Pingback: Ergebnis der Blogparade

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